Schon lange hatte ich keinen solchen Traum mehr gehabt. es kommt so etwa alles vor, das ich schon mal erlebt habe.
Aber alles sehr unrealistisch, wie die Wohnung, die sich fuer kleine Kinder nicht eignet, weil sie ohne Abschrankung ein grosses Bassin hat und darin steht unter Wasser geisterhaft ein Tisch mit Stuehlen. Natuerlich sind auch Kinder hier zu Besuch und wir muessen sie vor dem reinfallen retten.
Spaeter finden wir auch unsere Koffer nicht, wir sind irgendwie in Mexiko mit unseren Kollegen und ein paar haben auch je 3 Toechter mitgenommen. Doch wenn ich sie fotografieren will, spinnt sicher gerade der Apparat.
Dann habe ich noch ein Stueck Brot, das ich gerne verfuettern moechte und zuletzt finde ich ein Hund, der es frisst.
Die Koffer, die wir doch noch gesehen haben sind unauffindbar und wir moechten uns doch noch frischmachen.
Ein paar Kollegen spielen Karten und alle rauchen wie Banditen, sogar eine meiner Schwestern.
Irgendwie erwache ich dann mal in Dubai und staune, was sich alles so in einem Traum ereignen kann.
Vorgestern hat sie immer wieder gemiaut, so dick war sie und so heiss war es.
Gestern mittag habe ich dann das Resultat gehört, ein mehrstimmiges Pipsen.
Sie hat sich mit den kleinen hinter einem schräg aufgestellten Gartentisch versteckt.
Lili das arme wusste nichts davon und musste es schwer büssen. Bevor sie realisierte was passiert, wurde sie attakiert und hatte die grösste Mühe, sich aus den gefährlichen Krallen einer gefährlichen Katzenmutter zu befreien.
Schnell ab in den Schatten, bepackt mit Mineralwasser, Buch, Brille und Natel. Vor dem Haus lässt es sich ruhig liegen, die Aussicht reicht weit bis zum Jura und langweilig um den Liegestuhl herum wird es auch nicht.
Bald lassen sich auch die Katzen so lange sie sind in der Nähe liegen und wir verbringen einen erholsamen Nachmittag.
Heute ist es bewölkt und eine grosse Schwüle ist angesagt. Lassen wir uns überraschen.
Hier ein kurzer Gedanke zum “Denken”
Ich denke, oder es lässt mich denken, kann ein gewaltiger Unterschied bedeuten.
Fühle ich mich wohl oder habe ich ein schlechtes Gefühl?
Sicher habt ihr euch schon dabei erwischt, dass ihr einfach durch ein schlechtes Denken ein schlechtes Gefühl bekommen habt?
Versucht doch einmal einfach etwas Nettes zu denken.
Hier ist ein Tipp: Sagt doch mal irgend Jemandem “Danke” für etwas das dieser gut gemacht hat und freut euch dann an seiner Freude. Das ist gut und tut gut!
Nun wünsche ich allen einen schönen Tag
Ich geniesse das herrliche Sommerwetter, so oft es geht.
Am Mittag haben wir auch eher kalt gegessen und zwar nicht wegen der Hitze, sondern wegen der Zeit. Ich hatte bis 12 Uhr etwas los und dann wollte 4 Leute bei mir zu Mittag essen.
Dank dem warmen Wetter passte Kartoffelsalat und Würstli. Dier Kartoffel kochte ich gestern und heute Morgen vor dem Zmorge wurden sie zu Kartoffelsalat.
Die Würstli legte ich in eine Pfanne ins Wasser und stellte aufs “1″. Bis am Mittag waren sie schön warm.
Nach dem Zmorge decke ich den Tisch und während am Mittag die ersten Leute kommen, rüste ich noch ein paar Ruebli und stelle alles zusammen auf den Tisch.
Zum Dessert gibts Glace für die Männer und wer will, kann sich noch ein Apfel schnappen.